Epsom Salz Bittersalz, Magnesiumsulfat, 1 kg MgSO4 epsom salt

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Magnesiumsulfat, Bittersalz Epsom-Salz MgSO4 Heptahydrat

Artikelnummer
mgso4-L-1 kg
Hersteller
purux
Inhalt
1 Kilogramm

5,66 (Grundpreis: 5,66 €/Kilogramm)
ab 4 Stück: 5,49 €
ab 8 Stück: 5,38 €
ab 12 Stück: 5,09 €

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Das Epsomsalz steht für eine Vielzahl von Produkten in einem!

Für Wellness von innen und außen

Sie möchten etwas für Ihr körperliches Wohlbefinden tun? Dann liegen Sie mit Epsomsalz genau richtig! Dieses Mineral, auch als Bittersalz bekannt, ist geeignet zur Herstellung von Lebensmitteln nach FCC, mit folgenden Eigenschaften nach EU Verordnung 432/2012:

  • Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei
  • Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
  • Magnesium trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei
  • Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion bei
  • Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei
  • Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Zähne bei
  • Magnesium hat eine Funktion bei der Zellteilung

Aufgrund der stark abführenden Wirkung beim Verzehr raten wir vom Verzehr ab.

Lassen Sie es sich rundum wohlergehen!

Die Fakten zum Epsomsalz im Überblick

  • Epsomsalz in kristalliner Form
  • in Top-Qualität
  • zur Herstellung von Kosmetik geeignet
  • attraktiver Staffelpreis
  • Inhalt: 1 kg

Wichtige Produktdetails zum Magnesiumsulfat Bittersalz

Das Magnesium in fein kristalliner, weißer Qualität eignet sich für den Verzehr und für kosmetische Anwendungen. Aufgrund der stark abführenden Wirkung beim Verzehr raten wir vom Verzehr ab. Es ist sehr rein mit einem geringen Gehalt an Nebensalzen. Die Dichte beträgt 1,7 g/cm³ und die Löslichkeit in Wasser liegt bei (MgSO4) = 25,8 % (bei 20 °C).

Achtung: Um Gesundheitsschutz und Hygiene nicht zu beeinträchtigen, kann das Produkt nicht mehr zurückgegeben werden, sobald die Versiegelung geöffnet wurde.

Mögliche aber aus rechtlichen Gründen nicht freigegebene Anwendungen
Bittersalz ist ein salinisches Abführmittel. Arzneimittel-Standard-Zulassungsnummer 1199.99.99
Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung sowie zur Darmentleerung oder vor diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
HINWEIS: Bei Magnesiummangel Magnesiumchlorid verwenden.

Landwirtschaft / Garten
Magnesiumsulfat wird als Magnesiumquelle für Pflanzen in Düngemitteln verwendet.
als Mittel gegen Pilzerkrankungen wie Mehltau oder Graufäule.
als Mittel gegen Ameisen ( biologische Vertreibung von Ameisen)
Bittersalz wird auch verwendet, um ein Braunwerden der Nadeln bei Weihnachtsbäumen zu verhindern

Getreide: zwei kritische Phasen im Wachstumsverlauf des Getreides bestimmen den Zeitpunkt der Anwendung von Bittersalz: Zu Beginn der Schossphase sowie während der Kornausbildung und der Reife. Um das Fahnenblatt lange in der Grünphase zu halten und damit die Photosynthese sicherzustellen, ist ein hoher Magnesium- und Schwefelgehalt unerlässlich.
Raps: die Kreuzblütler reagieren am stärksten und sichtbarsten sowohl auf Magnesium- als auch Schwefelmangel. Das Bittersalz sollte mehrfach (2 bis 3 Anwendungen) während der Schossphase bis zur Blühphase wiederholt werden.
Zuckerrüben: eine Blattdüngung mit Bittersalz zum Reihenschluss zeigt einen hohen Wirkungsgrad sowohl auf den Ertrag als auch die Qualitätsausbildung der Rüben. Somit kann vor allem der Stickstoff-Stoffwechsel optimal ablaufen; die Qualität der Zuckerrüben wird verbessert.
Kartoffeln: in der Zeit des Knollenansatzes und der Knollenausbildung – parallel zur Blühphase – hat die Kartoffelpflanze den höchsten Magnesium- und Schwefelbedarf. Die Versorgung über das Blatt hält die Photosyntheserate stabil, sodass in der Zeit der Knollenausbildung keine Mangelsituationen auftreten.
Hopfen: die Anwendung von Bittersalz erfolgt kurz vor oder direkt in der Blüte gemeinsam mit Pflanzenbehandlungsmaßnahmen und wird in der Zeit der Ausdoldung (3 bis 4 Wochen nach der Blüte) wiederholt, da in diesem Zeitraum der Mg- und S-Bedarf am höchsten ist.
Spargel: das grüne Spargelkraut bildet die Reservestoffe für das kommende Frühjahr aus und bestimmt somit den Ertrag des Folgejahres. Magnesiummangel führt schnell zum Vergilben und Absterben des Spargelkrautes und damit zu einer Verkürzung der Einlagerungsphase von Reservestoffen. Dem kann durch eine oder mehrmalige Bittersalz-Spritzung entgegengewirkt werden. Aufgrund der geringen Grünmasse bei Spargelkraut wird die Bittersalz-Konzentration bei der Blattdüngung auf 10% (10 kg Bittersalz auf 100 l Wasser) eingestellt.
Nadelgehölze: an Nadelgehölzen – Tannen, Fichten etc. – treten häufig Verfärbungen der Nadeln auf. Diese Verfärbungen – Magnesiummangel – wechseln im Verlauf von hellgrün über gelb zu braun. Eine mehrmalige Behandlung mit Bittersalz wirkt diesem Phänomen schnell und erfolgreich entgegen.
Bittersalz kann grundsätzlich in allen Kulturen und auf allen Standorten angewandt werden.

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